Flammkuchen

22. März 2016
Lennart

Knusprig, würzig, leicht zuzubereiten – mit nur wenigen Zutaten zauberst Du im Handumdrehen einen köstlichen Flammkuchen. Seinen Ursprung hat das Gericht im Elsass und diente nicht nur dem reinen Genuss. Um die im Holzbackofen anfänglich vorhandene Hitze zu nutzen, wurde der Flammkuchen traditionell schon vor dem Brot gebacken. Also in einem Moment, in dem die Holzkohle noch brennt und Flammen schlägt. Hier rührt auch der Name her. Die Garzeit des Flammkuchens gab außerdem Aufschluss darüber, ob die für das Brot backen notwendige Temperatur erreicht war.

Zutaten

Die folgenden Angaben beziehen sich auf eine Menge für vier Personen (ein Blech):

    • 200 g Mehl
    • 2 EL Olivenöl
    • 120 ml Wasser
    • etwas Salz
    • 2 Zwiebeln
    • 100 g Speck
    • 200 g Crème fraîche
    • etwas Pfeffer

Zubereitung

  1. Vermische Mehl, Olivenöl, Wasser und Salz mit einem Handrührer zu einem festen Teig. Gib etwas zusätzliches Mehl hinzu, wenn der Teig klebrig ist. Rolle den Boden auf einer bemehlten Fläche möglichst dünn und in der Größe eines Backblechs aus. Hebe den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
  2. Heize den Backofen auf höchster Stufe vor. Schneide die Zwiebeln in dünne Halbringe und den Speck in Würfel oder Streifen. Schmecke die Crème fraîche mit etwas Salz und Pfeffer ab.
  3. Verstreiche die Crème fraîche gleichmäßig auf dem Boden und verteile anschließend die Zwiebeln sowie den Speck darauf. Gib den Flammkuchen für etwa 15 Minuten bei höchster Stufe in den Backofen, bis der Boden schön knusprig ist.

Ideen für Beilagen

  • Frischer Salat
  • Federweißer

Zubehör

Zusätzlich zur üblichen Küchenausstattung empfiehlt sich folgendes Zubehör:

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